8 Abendtermine zu je 100 Minuten
Gruppengröße: mindestens 6, maximal 10 Personen
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Wertvoll zu sein und es auch zeigen zu können, heißt doppelt wertvoll zu sein, wenn etwas nicht zu sehen ist, ist das, als wäre es nicht da Balthasar Gracian |
Diese Gruppe ist für Personen gedacht, die lernen wollen ihre Kommunikation mit ihrer Umgebung zu verbessern sowie eigene Ansprüche, Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen, zu äußern und auch durchzusetzen. In der Gruppe werden in einer Atmosphäre der Wertschätzung und Akzeptanz handlungsblockierende Ängste reduziert. Denn die Angst davor Fehler zu machen, führt häufig zu Fehlern, gehäufte Fehler führen zu Kritik und diese Kritik führt wiederum zu Rückzug oder Feindseligkeit. Dieser Teufelskreis soll durchbrochen werden. Dahinter steht die Überzeugung, daß Entwicklung und Veränderung möglich werden durch Respekt und Anerkennung der eigenen Person und des anderen.
Schulung der Wahrnehmung, Verbesserung der Kommunikations- und Kontaktfähigkeit
Umgang mit negativen, selbstabwertenden Denkmustern; entwickeln von alternativen, positiven "Selbstgesprächen"; konstruktiver Umgang mit Fehlern
Äußern von Wünschen und Kritik
Durchsetzen berechtigter Forderungen und "Nein-sagen"
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Wertvoll zu sein und es auch zeigen zu können, heißt doppelt wertvoll zu sein, wenn etwas nicht zu sehen ist, ist das, als wäre es nicht da Balthasar Gracian |
Was heißt eigentlich Schüchternheit? Gibt es eine Beziehung zwischen Schüchternheit und sozialen Ängsten?
Welche Vor- und Nachteile haben schüchterne Menschen? Welche Auswirkung/Bedeutung hat das Verhalten eines schüchternen Menschen im Alltag
Welche Erklärungsmodelle gibt es für Schüchternheit? Worauf kann die Entstehung und Aufrechterhaltung sozialer Ängste zurückgeführt werden?
Was kann man tun, um selbstsicherer zu werden? Kann man das "Rotwerden" verhindern?
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"Als ein ... Nachteil der strengen und folgenreichen Prüfungen erscheint die Angst und Qual, welche die Aussicht auf sie erzeugt und so vielen die schönsten Jugendjahre verdirbt. Tausenden ist sie jahrelang ein Schrecken-" (Robert von Mohl, 1869) |
Unterscheidung zwischen angemessener und unangemessener Prüfungsangst
Auswirkungen von Prüfungsängsten
Bedingungen, die zu Prüfungsängsten führen bzw. diese aufrechterhalten können
Hilfreiche Strategien im Umgang mit Prüfungsängsten:
Einsatz von Lernplänen sowie Lerntechniken zur effektiven Aneignung des Lernstoffes
Anwendung von Entspannungsübungen (Jacobson, Autogenes Training, Atemübungen,...)
Veränderung von negativen Selbstinstruktionen (Selbstgesprächen) zu positiven
Nützen von Imaginationen (Vorstellungsbildern)
Erzählen von "entängstigenden" Geschichten
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Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: das Leben ist immer lebensgefährlich. Erich Kästner |
Unterscheidung zwischen "normaler" und "krankhafter" Angst
Darstellung und Beschreibung der wichtigsten Angststörungen
Symptome einer Panikattacke
Symptome der generalisierten Angststörung
Symptome der spezifischen Phobie
Symptome der sozialen Phobie
Der Teufelskreis der Angst
Die Panikattacke als Ausdruck eines massiven Stresses
Die Angst als inneres Regulativ zur Bedürfnisbefriedigung des Organismus
Therapeutisches Vorgehen/ hilfreiche Strategien zur Angstbewältigung
die Bedeutung der Ernährung
Erbanlagen, genetisch bedingtes Übergewicht, gibt es das wirklich?
Umwelteinflüsse und psychologische Aspekte
was ist am sinnvollsten/ hilfreichsten bei der Gewichtsreduktion (wissenschaftliche Erkenntnisse) - die Sinnlosigkeit von Diäten
Bewegung - aber langsam - ein wichtiger Faktor zur Gewichtsabnahme
psychologisch - psychotherapeutische Unterstützungsangebote
MAG. HEIKE KRENNMAIR (vormals LEHNER) & MAG. PETRA SANDNER
KLINISCHE PSYCHOLOGIE UND PSYCHOTHERAPIE
Übergewicht ist ein aktuelles Thema unserer Gesellschaft. Viele Menschen leiden unter Ihrem Übergewicht und haben bereits eine erfolglose Reihe von Diäten hinter sich. 97 von 100 Betroffenen nehmen nach der Gewichtsabnahme wieder zu.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, daß eine langfristige Gewichtsreduktion ohne psychologische Maßnahmen ineffizient ist. Weiters haben sich Gruppentreffen als erfolgreicher erwiesen als Einzelsitzungen. Der Vorteil der Gruppe ist, daß das Abnehmen gemeinsam mit Gleichgesinnten leichter ist als allein.
Unser Angebot richtet sich daher an jene übergewichtigen Personen, die an ihrer Gewichtsabnahme- im Rahmen einer Gruppe - arbeiten und ihre Lebensqualität steigern möchten.
Vermittlung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Bezug auf Ernährung und Essen
Definition realistischer, individuell abgestimmter Ziele bezüglich der Gewichtsabnahme
individuelle Planung und Änderung des Eßverhaltens aufbauend auf bisherigen Eßgewohnheiten
Aufbau von körperlicher Aktivität
Bearbeitung von Schwierigkeiten, die sich in diesem Zusammenhang im familiären, privaten oder beruflichen Umfeld ergeben
Für Fragen und nähere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung:
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Mag. Heike Krennmair (vormals Lehner) |
Mag. Petra Sandner |
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Beginn der Gruppe: |
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Uhrzeit: |
14:00 Uhr |
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Dauer: |
90 Minuten/ 10 Sitzungen |
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Ort: |
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Kosten: |
ATS 500,- pro Sitzung |
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Das therapeutische Angebot kostet insgesamt ATS 5.000,- (10 Sitzungen mit zwei Therapeuten, Organisation, Raummiete), zahlbar in 2 Raten mittels Verrechnungsscheck |
Zu Beginn geht es zunächst um eine realistische Zielvereinbarung mit dem/der Übergewichtigen. Wieviel möchte er/sie abnehmen und ist dies aufgrund bisheriger persönlicher Erfahrungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse ein erreichbares Zielgewicht. Zu hoch gesteckte Ziele sollen vermieden werden, denn diese führen zu Mißerfolgen und demotivieren. Auch Teilziele und Teilschritte sollen festgelegt werden, um Erfolge vor der Erreichung des Gesamtziels zu garantieren.
Der nächste Schritt in der psychologischen Arbeit ist die Vermittlung von Wissen in Bezug auf Essen und Ernährung, damit der/die Betroffene ihren/seinen Fettkonsum verringern kann. Wie man jedoch in der Psychologie schon lange weiß, reichen Wissen und Erkenntnisse für eine reale Verhaltensänderung nicht aus. Deshalb wird zunächst das Eßverhalten mittels Selbstbeobachtung (z.B. Ernährungsprotokoll) erfaßt.
Danach wird gemeinsam geplant, wie die Fettreduktion abgestimmt auf das individuelle Eßverhalten ausschauen kann. Die Erfahrungen mit dem Ernährungsplan werden in weiterer Folge besprochen und der Plan wird entsprechend modifiziert bzw. den aus der Durchführung gewonnenen Erkenntnissen angepaßt. Oft sind Streß, Frust, Langeweile, Einsamkeit... oder einfach "sich etwas Gutes tun wollen" Anlässe, um zu essen. Hier gilt es alte Muster zu erkennen und langsam zu verändern, indem neue Strategien bzw. Alternativen zum Essen entwickelt werden.
Da körperliche Aktivität für die langfristige Gewichtsreduktion ein entscheidender Faktor ist, wird weiters konkret geplant, wie Bewegung sinnvoll in den Alltag integriert und umgesetzt werden kann.
Krisen im Verlauf des Abnehmens sind zu erwarten, hier stellt professionelle Unterstützung eine wesentliche Hilfe dar. Diese Krisen können durch Konflikte oder Schwierigkeiten im beruflichen oder privaten/familiären Kontexst mitbedingt sein und führen oft zu einer raschen Gewichtszunahme. Denn gerade solche Belastungs- und Streßsituationen bewirken einen Rückfall in alte, automatisierte Verhaltensmuster wie das Essen. Das Erarbeiten von Lösungs- und Umgangsmöglichkeiten mit problematischen Situationen ist daher ein wichtiger Baustein des Programms.